Denkmalschutz-
Immobilien

Steuern senken kann nicht nur die Bundesregierung, auch mit einer Investition in Denkmalschutz – Immobilien ist dies möglich.

Die Investition in eine Denkmalschutz-Immobilie ist eines
der letzten sogenannten „ Steuerschlupflöcher “.

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, muß auch das Recht eingeräumt bekommen, Steuern zu sparen. Urteil des BGH aus dem Jahre 1965 und Zitat des Altkanzlers Helmut Schmidt

Das Problem für den Privatanleger ist jedoch, dass es sogenannte Steuersparmodelle inzwischen kaum noch gibt.

Der Möglichkeit des Steuersparens durch geschlossene Fonds, machte die Bundesregierung bereits im Jahre 2005 den Garaus, als sie den § 15b ins Einkommensteuergesetz einsetzte.
Eine verbliebene Möglichkeit ist der Kauf und die anschließende Sanierung von Denkmalschutz-Immobilien und von Altbauten, welche sich in Sanierungsgebieten befinden. Diese werden von den Behörden eigens dafür ausgewiesen.

So können Kapitalanleger und Eigennutzer von Abschreibungsmöglichkeiten steuerlich profitieren.

Abgeschrieben werden können – je nachdem ob Sie Kapitalanleger oder Eigennutzer sind – über einen Zeitraum von bis zu 12 Jahren bis zu 100% der Kosten, die für die Modernisierung bzw. Sanierung aufgewendet wurden. Hinzu kommen Abschreibungen auf die Kosten der Bausubstanz sowie ggf. auf die anfallenden Darlehenszinsen.
25 % bis 35% der Investition fliessen im Normalfall von Ihren gezahlten Einkommens- oder Gewinnsteuern zu Ihnen zurück. In Einzelfällen sogar bis zu 50%.
Somit ist dies momentan die lukrativste Anlagemöglichkeit, wenn diese als mittel- bis langfristig betrachtet wird.